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Erste Schritte der Schulreform
Für den Übergang in die Klasse 5 der weiterführenden Schulen und die Klasse 10 werden bereits in diesem Schuljahr einige Neuerungen wirksam.
Übergang von Klasse 4 nach 5
Die Eltern entscheiden nach der Grundschulempfehlung und der Beratung durch die Grundschule frei, welche Schulform ihr Kind im kommenden Schuljahr besuchen soll.
Wichtige Termine:
19. Januar 2012: Information der Eltern der vierten Klassen über das neue Verfahren (Schule Mitttelbiberach)
23. Januar 2012: Information der Eltern über die Zielsetzung und Profile der einzelnen Schularten (Stafflangen)
bis 17.02.2012: Beratungsgespräche der Eltern mit den Lehrkräften der Viertklässler
28. Februar 2012: Ausgabe der Halbjahresinformation und der Grundschulempfehlung
02. März 2012: Schnuppertag für künftigen Fünftklässler und ihre Eltern
14:30 Uhr in der Schule Mittelbiberach
28./29.03.2012: Anmeldung der Schüler an der gewünschten Schule
Hauptschulabschluss und Werkrealschule
Eher unbemerkt treten auch die ersten Reformen für die Haupt- und Werkrealschulen in Kraft.
Ab kommenden Schuljahr, also bereits für die Neuntklässler des laufenden Schuljahres, gibt es den Hauptschulabschluss in zwei Geschwindigkeiten:
- Wie bisher erwerben die Schüler mit der Abschlussprüfung nach Klasse 9 den Hauptschulabschluss.
- Die Schüler besuchen ein zehntes Schuljahr an der Werkrealschule und absolvieren dort nach der zehnten Klasse die Prüfung und erwerben so den Hauptschulabschluss. In diesem Fall wird das zehnte Schuljahr vor allem zur Qualifizierung für die Ausbildung genutzt.
Wie bisher können die Schüler nach dem Besuch der 10. Klasse und der Ablegung der Prüfung auch den mittleren Schulabschluss erwerben.
Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels
Traditionell beteiligt sich die 6. Klasse am Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels. Klassenlehrerin Krug begrüßte die zahlreich gekommenen Eltern (und Geschwister, ...) und erläuterte die Bedeutung des Lesens für die Entwicklung des Jugendlichen.
Fünf Teilnehmer stellten sich der sachkundigen Jury (Frau Romer und Frau Aßfalg).
Anschließend erfreuten die Schüler ihre Gäste mit selbst erdachten Szenen und gemeinsam klang der Abend in froher Runde aus.

